Firechallenge Wettkampfregeln

Einleitung & Dankeschön

Vielen Dank an unsere Kollegen aus Deutschland für die Übersetzung der Wettkampfregeln welche uns diese zu Verfügung gestellt haben.
Autor: Jens Klink
Website: www.firefigther-challenge-germany.de Überarbeiter und HTML Strukturierung von Michael Ofner

Ausrüstung

Gestartet wird mit angeschlossenem (Ausnahme: Staffel- und Tandemwettbewerb ohne Atemschutzmaske) Atemschutzgeräten, diese werden vom Veranstalter gestellt und müssen während des gesamten Wettkampfes getragen werden, ein nicht Einhalten dieser Regel z.B. tragen eines nicht vom Veranstalter gestellten Atemschutzgerätes führt zur Disqualifikation. Die Wettkämpfer können ihre eigene Atemschutzmaske tragen, wenn sie mit dem Atemschutzgerät kompatibel sind.

Alle Wettkämpfer müssen ihre komplette Schutzkleidung während des gesamten Wettkampfes tragen. Gestartet wird mit:

  • Einsatzstiefeln nach DIN EN 15090 oder vergleichbarer Landesnorm
  • Einsatzhose und –jacke z.B. NOMEX®, PBI, etc. nach DIN EN 469 oder vergleichbarer Landesnorm
  • Einsatzhandschuhe nach DIN EN 659, oder vergleich
  • Feuerwehreinsatzhelm
  • Atemschutzmaske und angeschlossenem Behältergerät (wird gestellt).

Als normgerechte Bekleidungsanforderung gilt jeweils die neueste Norm. Ebenfalls werden vergleichbare Normen z.B. NFPA akzeptiert, insofern der Wettkämpfer einer Nation angehört in der die entsprechende Norm gültig ist.

Die Schutzausrüstung muss so angelegt werden, dass kein Teil der Ausrüstung während des Wettkampfes verloren geht. Sollte doch etwas verloren gehen, darf der Wettkampf erst fortgesetzt werden, wenn die Schutzausrüstung wieder komplett ist. Dies beinhaltet auch Gegenstände, wie zum Beispiel IPod`s, Helmkameras, Sonnenbrillen, etc., die nicht zur Schutzausrüstung gehören aber mitgeführt werden. Wer sich nicht daran hält, wird disqualifiziert. Fragen, ob die Schutzausrüstung den Regeln entspricht, sind im Voraus mit dem Schiedsrichter abzuklären. Die Ausrüstung wird vor dem Start vom Schiedsrichter kontrolliert, er entschei det letztendlich, ob sie regelkonform ist oder nicht.

Wettkampfstationen

Alle Stationen werden ohne Pause hintereinander absolviert.

Station 1

Gestartet wird am Fuße des Turmes (12m hoch) an der Startlinie. Das Schlauchpaket (19 kg) darf vor dem Start nicht berührt werden. Kommt es zu einem Fehlstart, erhält der betreffende Teilnehmer eine 5 Zeitstrafe. Das Schlauchpaket muss über die Treppen des Turmes nach oben getragen und in der dafür vorgesehenen Box abgelegt werden, kein Teil des Schlauchpaketes darf aus der Box rausragen bzw. den Turm berühren. Der Teilnehmer ist disqualifiziert, wenn das Schlauchpaket die Treppe oder den Turm herunter fällt. Das Geländer kann beim Hinauflaufen benutzt und mehrere Stufen auf einmal genommen werden.

Station 2

Dem Teilnehmer ist es nicht gestattet, sich auf etwas anderes zu stellen außer auf die Plattform des Turmes. Hier muss der Teilnehmer einen Schlauch (19 kg) nach oben ziehen und in die dafür vorgesehene Box ablegen. Kein Teil des Schlauchpaketes darf aus der Box herausragen bzw. den Turm berühren. Verliert der Teilnehmer beim Hochziehen die Kontrolle über den Schlauch und der Schlauch fällt mehr als 1 Etage den Turm hinab, ist der Teilnehmer disqualifiziert. Ebenfalls disqualifiziert ist der Teilnehmer, wenn er beim Hochziehen des Schlauches einen anderen Teilnehmer stört. Beim Hinunterlaufen vom Turm muss jede Stufe benutzt werden, ebenso muss das Geländer mit beiden Händen benutzt werden.

Station 3

Nach dem Hinunterlaufen vom Turm rennt der Teilnehmer zu der KEISER FORCE MACHINE und nimmt einen 4 kg – Hammer auf. Mit diesem muss er ein Gewicht von 72,5kg über eine Strecke von 1,50 m nach hinten schlagen. Das Gewicht darf nicht mit dem Hammerstiel in Berührung kommen, der Hammerstiel wird mit einem druckempfindlichen Klebeband markiert, um Fehlschläge zu erkennen. Der Hammer darf beim Schlagen im Bereich des Klebebandes nicht angefasst werden. Das Schieben, Heben, Tragen, etc. des Gewichtes ist nicht erlaubt. Ausschließlich der Hammer darf dafür benutzt werden. Auf der KFM ist eine sichtbare Markierung, bis zu der das Gewicht mit dem Hammer zu schlagen ist. Der Hammer wird nach erfolgreichem Absolvieren der KFM in dem mit einer Matte markierten Bereich (1m x 1m) abgelegt, dabei muss der Hammer im markierten Bereich zum Liegen kommen. Verliert der Teilnehmer die Kontrolle über den Hammer und er kommt nicht im Seitenbereich der KFM zum Liegen wird der Teilnehmer disqualifiziert. Das Betreten und das Schlagen mit dem Hammer auf die Gleitfläche in der Mitte der KFM ist untersagt, ein Verstoß gegen diese Regel führt zur Disqualifikation.

Station 4

Der Teilnehmer muss einen 42,5 m langen Slalomkurs absolvieren, ohne eine Pylone zu vergessen oder umzureißen. Am Ende des Slalomkurses nimmt der Teilnehmer ein geschlossenes Strahlrohr (C) auf und läuft mit dem bereits mit Wasser gefüllten Schlauch 22,8 m nach vorne. Nach dem Passieren einer Schwingtür, darf der Teilnehmer das Strahlrohr öffnen und muss ein Ziel mit dem Wasserstrahl treffen. Danach muss der Teilnehmer das Strahlrohr schließen und ablegen. Ist das Strahlrohr nicht geschlossen, bevor er es abgelegt hat, muss der Teilnehmer zurück und es schließen. Sollte das Strahlrohr aufgehen, nachdem es ordnungsgemäß abgelegt wurde, gibt es keine Strafe und der Teilnehmer muss auch nicht zurück, um es zu schließen.

Station 5

Der Teilnehmer nimmt RESCUE RANDY (79,4 kg) auf und zieht die Puppe rückwärts mit dem "Rautekgriff" bis zum Ziel (ca.30m). Das Tragen der Puppe ist nicht gestattet. Die Puppe darf auch nicht an ihrer Kleidung, Armen und Beinen angefasst werden – nur im "Rautekgriff". Die Zeit wird angehalten, wenn der Teilnehmer und die Puppe komplett über die Ziellinie sind. Die Wettkampfzeiten werden über eine Anzeige durch die Zeitmessanlage angezeigt und sind bindend. Bei Ausfall der Zeitmessanlage geben die gestoppten Zeiten der Handstoppuhren Aussage über die erzielten Wettkampfzeiten. Die Puppe darf nicht ins Ziel geworfen werden. Dies führt zur Disqualifikation des Teilnehmers. Kommt es auf Grund von fehlerhaftem ziehen der Puppe zu nicht auslösen der Zeitmessanlage, zählt die manuell gestoppte Zeit und der Teilnehmer erhält eine Strafzeit.

Wettkampfplatz

Austrian Firefigther Combat Challenge :: Wettkampfplatz

Einzelstart

Es dürfen nur aktive Feuerwehrleute starten ( Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr, Betriebs- und Werksfeuerwehr ). Beim Einzelstart absolviert jeder Wettkämpfer die Wettkampfstationen alleine. Dabei darf er von niemandem unterstützt werden. Der Einzelstart wird mit angeschlossenem Atemschutzgerät durchgeführt. Somit ist die Voraussetzung für einen Einzelstart eine abgeschlossene Atemschutzausbildung, sowie eine gültige arbeitsmedizinische Untersuchung nach der G 26.3. Diese muss vor Wettkampfbeginn dem Veranstalter vorgelegt werden (Original oder Kopie mit Dienststempel und Unterschrift der Dienststelle) Alle Teilnehmer sind für die Teilnahme an dem Wettkampf selbst verantwortlich. Kein Firefighter Challenge Helfer darf die Teilnehmer über die einzelnen Stationen des Wettkampfes informieren bzw. Hilfestellungen geben, nur der Kampfrichter darf die Aufgaben erläutern. Der Hauptwettkampfrichter kann einen Teilnehmer disqualifizieren, wenn dieser sich in einem gesundheitlich bedenklichen Zustand befindet oder alkoholisiert ist.

Zeitstrafen

SekundenBegründung
5 Fehlstart
2 wenn das Schlauchpaket nicht richtig in der dafür vorgesehenen Box liegt
2 frühzeitiges ablegen des Schlauchpaketes in die Box (beide Beine müssen auf der obersten Plattform stehen)
2 wenn der hochzuziehende Schlauch nicht richtig in der dafür vorgesehenen Box abgelegt wird
2 wenn der Teilnehmer beim runter Laufen nicht jede Stufe benutzt (pro Fehler)
5 pro Fehlschlag (gezählt wird ab dem 2. Fehlschlag) (Eindrücke am Klebeband am Stiel)
2 für jeden fehlenden Zentimeter bis zum Schluss an der KEISER FORCE MACHINE
2 wenn der Hammer nicht in dem markierten Bereich abgelegt wird
5 wenn beim Slalomkurs eine Pylone vergessen oder umgerissen wird (je Pylone)
10 Schlauch nicht komplett ausgezogen
2 zu frühes Öffnen des Strahlrohres
2 wenn das Strahlrohr noch geöffnet ist, nachdem es abgelegt wurde
10 wenn das Ziel nicht getroffen wird
5 wenn der Teilnehmer beim Ziehen von RESCUE RANDY vom Kurs abkommt (je Vorfall)
10 Unbefugtes Personen/Teilnehmer auf dem Kurs
2 wenn es zum nicht stoppen der Wettkampfzeit, auf Grund von nicht korrektem ziehen des RESCUE RANDY, kommt. Die Strafe wird auf die manuell gestoppte Zeit aufgeschlagen. Liegt ein technischer Defekt vor entfällt die Strafe.

Disqualifikationen

  • Abbruch des Wettkampfes
  • Nicht regelgerechte Schutz-/ Wettkampfkleidung
  • Schlauchpaket oder Schlauch vom Turm fallen lassen
  • >Auslassen einer Station
  • Unterbrechen des Wettkampfes
  • Unsportliches Verhalten
  • Behinderung eines anderen Teilnehmers
  • Unbefugtes Personal/Teilnehmer auf dem Kurs
  • Wettkampfzeit über 5 Minuten
  • Wenn der Atemluftvorrat vor dem Wettkampfende aufgebraucht ist
  • Betreten der Gleitfläche der KFM oder mit dem Hammer auf die Gleitfläche der KFM schlagen
  • Kontrollverlust des Hammers an der KFM
  • Verlust von Ausrüstungsgegenständen (wenn nicht wieder aufgenommen) Zerstören von Wettkampfgeräten

Wettkampfregeln für Staffelbewerbe

Staffelstart

Es werden dieselben Regeln wie für den Einzelstart angewendet, außer wie folgend beschrieben.

Staffel allgemein

Alle gemeldeten Staffelteams absolvieren einen Vorlauf. Anhand der Vorlaufzeit werden die schnellsten 16 Staffeln ermittelt. Diese 16 Staffeln werden dann im KO System gegeneinander antreten und die Siegerstaffel ermitteln. Eine Staffel besteht aus mindestens 3 höchstens aus 5 Startern. Ein Austausch der gemeldeten Starter kann nur im Vorfeld des Wettkampfes an der Anmeldung vorgenommen werden. Kommt es während des Wettkampfes zu einer Verletzung, Erkrankung oder sonstiges eines Teammitgliedes, kann keine Neubesetzung stattfinden. Die Staffel kann dann ohne das ausgeschiedene Teammitglied am weiteren Wettkampfverlauf teilnehmen, solange noch mindestens 3 Teammitglieder an den Start gehen. Die Staffel Teammitglieder müssen nicht einer gemeinsamen Feuerwehr angehören.

Abweichende Staffelausrüstung

Es gelten dieselben die Ausrüstungsregeln wie im Punkt "Ausrüstung" beschrieben. Die Wettkämpfer starten aber ohne angeschlossenes Atemschutzgerät und ohne Atemschutzmaske.

Der Staffelstab

Der Staffelstab muss immer im Besitz des momentan agierenden Teilnehmers sein. Der Staffelstabwechsel muss Hand in Hand passieren. Die Wettkämpfer können selbst wählen, ob sie den Stab nach einem Wechsel ablegen wollen, jedoch muss derselbe Wettkämpfer den Stab wieder aufheben bevor er zur nächsten U?bung übergeht. Das Verlieren der Kontrolle über den Stab (z.B. wie Vergessen den Stab wieder aufzuheben) wird das Vorankommen des Teams im Rennen solange stoppen bis der jeweilige Wettkämpfer aus dem Team wieder im Besitz des Stabs ist. Der Stab kann in der Tasche getragen oder in dem Gurt des PA verstaut werden. Teams mit weniger als fünf Mitgliedern müssen einen Läufer haben der zwei Stationen hintereinander macht oder einen Läufer der noch einmal dazwischen einspringt. In jedem Fall muss die U?bergabe korrekt vollendet werden in U?bereinstimmung mit den hier aufgeführten Regeln.

U?bergabe des Staffelstabs

Staffelstabwechsel können an bis zu 5 jedoch nicht mehr als 5 Orten des Kurses erfolgen.

Wechselzonen

Erste Wechselzone

Auf der Spitze des Turmes, nach dem Ablegen des Schlauchpaketes in die Box, kann ein legaler Wechsel stattfinden, wenn die Füße beider Wettkämpfer auf der obersten Plattform sind. Der Wettkämpfer der den Stab erhält, muss eine Hand an der obersten Reling des Geländers haben, der Daumen muss von außen sichtbar sein. Der Wettkämpfer darf keinen Kontakt zu dem hochzuziehenden Seil haben, solange er den Stab nicht erhalten hat. Ein zweiter Wechsel kann nach dem 2. Wettkämpfer, der das Schlauchpaket hochgezogen hat, erfolgen. Dieser Austausch muss mit allen Teilnehmern auf der obersten Plattform passieren. (ein Schiedsrichter kontrolliert, die Einhaltung der Regel oben auf dem Turm)

Zweite Wechselzone

Nach dem letzten Schritt (Stufe) beim Verlassen des Turmes und vor dem Besteigen der Keiser Force - Maschine (KFM). Zum Beispiel: Wenn der Teilnehmer, der an der KF-Maschine arbeiten soll, nicht derselbe ist der vom Turm absteigt, muss der Wechsel vor dem Besteigen der KFM stattfinden.

Dritte Wechselzone

Irgendwo zwischen der KFM und der ersten Slalomkehre aber frühestens nach Ablegen des Hammers auf der Matte. Derjenige der an der KFM war, muss zuerst den Hammer auf der Matte ablegen, dann den Staffelstab aufheben und anschließend an den nächsten Läufer übergeben.

Vierte Wechselzone

Nach dem letzten Hydranten und vor dem Aufheben des Strahlrohrs. Es ist kein Kontakt mit dem Strahlrohr oder dem Wasserschlauch erlaubt bevor der Teilnehmer im Besitz des Staffelstabes ist.

Fünfte Zone

Nach dem Umstoßen des Zieles inkl. Schließen und Ablegen des Strahlrohrs und vor der Rescue Randy Station. Der aktuelle Wettkämpfer ist die einzige Person, die das Strahlrohr schließen und ablegen darf. Der nächste Teilnehmer darf nicht die Puppe anfassen bis er im Besitz des Staffelstabes ist.

Zeitstrafen

Jeder verfrühte Wechsel (z.B. Berühren der Geräte oder Stützen inkl. dem „Hochzieh“ Seil, KFM Hammer, Strahlrohr, Puppe) vor einem Handabschlag etc. wird mit einer 5 Sekunden Strafe enden. Es ist keine Unterstützung des agierenden Teammitglieds durch andere Personen (insbesondere andere Teammitglieder) erlaubt. Jeder Verstoß wird mit einer 5 Sekunden Strafe geahndet (z.B. wenn der Wettkämpfer, der gerade eine Aufgabe erfüllt, den Staffelstab verliert, muss er ihn selbst wieder aufnehmen). Ein Staffelstab der die Treppen herunter fällt und dabei nicht den Turm verlässt muss wieder von der Person aufgehoben werden, die ihn verloren hat. Wenn irgendein Gegenstand vom Turm herunter fallen sollte (z.B. Staffelstab, gebundenes Schlauchpaket oder das hochzuziehende Schlauchpaket), wird das Team disqualifiziert. Wenn ein Teammitglied die Kursabsperrung übertritt (also die Bahn verlässt) wird eine 5 Sekunden Strafe angesetzt. Wenn dabei Kontakt mit dem gegnerischen Team entsteht, wird das Team disqualifiziert. Das gefoulte Team darf dann selbst wählen, ob sie einen zweiten Lauf absolvieren möchten. Die zweite Laufzeit ist dann die Zeit die zählt.

SekundenBegründung
5 Sekunden Fehlstart
2 Sekunden wenn das Schlauchpaket nicht richtig in der dafür vorgesehenen Box liegt
2 Sekunden frühzeitiges ablegen des Schlauchpaketes in die Box (beide Beine müssen auf der obersten Plattform stehen)
2 Sekunden wenn der hochzuziehende Schlauch nicht richtig in der dafür vorgesehenen Box abgelegt wird
2 Sekunden wenn der Teilnehmer beim runter Laufen nicht jede Stufe benutzt (pro Fehler)
5 Sekunden pro Fehlschlag (gezählt wird ab dem 2. Fehlschlag) (Eindrücke am Klebeband am Stiel)
2 Sekunden für jeden fehlenden Zentimeter bis zum Schluss an derKEISER FORCE MACHINE
2 Sekunden wenn der Hammer nicht in dem markierten Bereich abgelegt wird
5 Sekunden wenn beim Slalomkurs eine Pylone vergessen oder umgerissen wird (je Pylone)
10 Sekunden Schlauch nicht komplett ausgezogen
2 Sekunden zu frühes Öffnen des Strahlrohres
2 Sekunden wenn das Strahlrohr noch geöffnet ist, nachdem es abgelegt wurde
10 Sekunden wenn das Ziel nicht getroffen wird
5 Sekunden wenn der Teilnehmer beim Ziehen vonRESCUE RANDY vom Kurs abkommt (je Vorfall)
10 Sekunden Unbefugtes Personen/Teilnehmer auf dem Kurs
2 Sekunden wenn es zum nicht stoppen der Wettkampfzeit, auf Grund von nicht korrektem ziehen des RESCUE RANDY, kommt. Die Strafe wird auf die manuell gestoppte Zeit aufgeschlagen. Liegt ein technischer Defekt vor entfällt die Strafe.
5 Sekunden Unzulässige Staffelstabübergabe/ Beginn einer Aufgabe ohne ordnungsgemäße Staffelstabübergabe
5 Sekunden Illegales unterstützen durch andere Staffelläufer

Disqualifikation

  • Abbruch des Wettkampfes
  • Nicht regelgerechte Schutz-/Wettkampfkleidung
  • Schlauchpaket oder Schlauch vom Turm fallen lassen
  • Auslassen einer Station
  • Unterbrechen des Wettkampfes
  • Unsportliches Verhalten
  • Behinderung eines anderen T eilnehmers
  • Unbefugtes Personal/Teilnehmer auf dem Kurs
  • Wettkampfzeit über 4 Minuten
  • Betreten der Gleitfläche der KFM oder mit dem Hammer auf die Gleitfläche der KFM schlagen
  • Kontrollverlust des Hammers an der KFM
  • Verlust von Ausrüstungsgegenständen (wenn nicht wieder aufgenommen) Zerstören von Wettkampfgeräten